Neuer Blick auf Pathophysiologie und Prävention
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Verständliche Erklärung der Pathophysiologie des Schwangerschaftsdiabetes
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Einordnung der globalen gesundheitlichen Bedeutung
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Kritische Analyse bestehender Screening- und Diagnoseverfahren
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Fokus auf frühe Regulationsstörungen statt spätem Grenzwertdenken
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Prävention als zentraler Hebel statt rein reaktiver Diagnostik
Mehrwert der Fortbildung für den Berufsalltag
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Tieferes Verständnis für Ursachen statt nur Zahlen und Grenzwerte
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Mehr Sicherheit im Umgang mit Leitlinie und deren Grenzen
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Stärkere fachliche Argumentationsfähigkeit gegenüber anderen Berufsgruppen
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Entlastung der Schwangeren durch reflektiertes, differenziertes Handeln
Inhalte des Seminars
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Pathophysiologie des Schwangerschaftsdiabetes
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Kritische Analyse der S3-Leitlinie (AWMF 057/008)
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Belastungen durch aktuelle Diagnostikverfahren
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Prävention: warum der Zeitpunkt entscheidend ist
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Neue wissenschaftliche Denkansätze für ein frühes Management
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Konzepte mit geringerer Belastung des Blutzucker-Regulationssystems
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Chancen auf gleiche oder bessere diagnostische Sicherheit