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Dozentinnen: Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Ergotherapeutin, Gynäkologin, Hebamme

Katrin Bautsch, Sandra Crone, Laura Banck, Dr. Susanne Klinge, Edith Gätjen

StillKompass Weiterbildung - Qualifikation zur StillKompass Expertin

Fortbildungsstunden: 104 FB

Mo., 14. Sept. &  Di., 15. Sept. 2026, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 19. Oktober 2026, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 09. November 2026, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 30. November 2026, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 14. Dezember 2026, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 11. Januar 2027, 09:00–13:00 Uhr

Sa., 13. Feb. 2027 & So., 14. Feb. 2027, 09:30–16:00 Uhr (Präsenz Berlin)

Mo., 01. März 2027, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 15. März 2027, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 12. April 2027, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 03. Mai 2027, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 24. Mai 2027, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 07. Juni 2027, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 28. Juni 2027, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 16. August 2027, 09:00–13:00 Uhr

Mo., 30. August 2027, 09:00–13:00 Uhr

Online-Vortrag über Zoom

Der Stillkompass ist eine einjährige Weiterbildung für Hebammen, die tiefer in das Thema Stillen einsteigen und sich in diesem Bereich spezialisieren wollen. Katrin Bautsch und ihr Team begleiten die gesamte Weiterbildung fachlich und bringen eigene Fallbeispiele aus der Beratungspraxis mit ein.

Den Anfang macht das Grundlagenwissen: Anatomie und Physiologie der Brust, der Beginn der Milchbildung, das erste Anlegen direkt nach der Geburt. Darauf folgt der Blick auf Bindung und kindliche Entwicklung, auf Gründe für einen Stillverzicht und auf die Kriterien des babyfreundlichen Krankenhauses nach dem WHO-Kodex.

Anschließend geht es an die Themen, die im Beratungsalltag am häufigsten für Unsicherheit sorgen: wunde Brustwarzen erkennen und behandeln, die Biochemie der Muttermilch verstehen, komplexe Stillkomplikationen souverän managen. Dazu kommen praktische Fragen rund ums Abpumpen und die Aufbewahrung von Muttermilch, das frühe Abstillen, die entwicklungsfördernde Fütterung sowie das Gedeihen von Stillkindern und der sinnvolle Einsatz von Stillhilfsmitteln.

Ein eigener Schwerpunkt liegt auf schwierigen Situationen: traumatische Erlebnisse und Krisen während Geburt und Wochenbett, das unruhige Stillkind und der Umgang mit Regulationsproblemen. An zwei Praxistagen wird das Gelernte direkt angewendet, mit Fallanalysen aus dem eigenen Berufsalltag, praktischer Anleitung, alternativen Fütterungsmethoden sowie Brustuntersuchung und -massage. Für die Übungen an diesem Tag ist die Bereitschaft zu Partnerübungen ausdrücklich erwünscht.

Im weiteren Verlauf des Jahres geht es um das Stillen des älteren Kindes, Tandemstillen und Abstillen, um die orale Anatomie des Kindes, die mimische Muskulatur und den Saugvorgang, um die Einführung von Beikost und die Ernährung in der Stillzeit sowie um die gynäkologische Perspektive aufs Stillen.

Zum Abschluss steht eines der anspruchsvollsten Themen des Fachs: die sichere Differenzierung von anteriorem und posteriorem Zungenband, statt vorschnell zur Schere zu greifen.

 

Wer nach diesem Jahr weitermachen möchte, kann sich im Anschluss für das IBCLC-Examen anmelden. Im Zentrum des Stillkompasses steht aber die fachliche Vertiefung selbst: ein Jahr, in dem Hebammen sich intensiv mit dem Stillen beschäftigen und ihre Beratungskompetenz erweitern.

Modul 1 – Grundlagenseminar:

In diesem Grundlagenseminar erhältst du zentrale Kenntnisse zur Physiologie der Laktation sowie zur hormonellen Steuerung der Brustdrüsenentwicklung und Milchbildung. Du lernst die Bedeutung von Prolaktin und Oxytocin sowie die verschiedenen Phasen der Laktogenese kennen. Weitere Themen sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Stillbeginn, die bedürfnisorientierte Begleitung von Mutter und Kind sowie der Umgang mit häufigen Herausforderungen. Auch das Abstillen und die respektvolle Betreuung nicht stillender Familien werden praxisnah behandelt. Darüber hinaus erhältst du einen Einblick in den Internationalen Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten. Das Seminar vermittelt dir eine fundierte Grundlage für eine fachlich kompetente, wertschätzende und individuelle Beratung.

Modul 2 – Orale Anatomie und Saugfunktion des Kindes

In diesem Modul lernst du die anatomischen und funktionellen Grundlagen des kindlichen Mundraums kennen. Du erfährst, wie Zunge, Lippen, Kiefer und Gesichtsmuskulatur beim Stillen zusammenarbeiten und wodurch sich das Saugen an der Brust von der Flaschenfütterung unterscheidet. Ein Schwerpunkt liegt auf der fachgerechten Beobachtung und Beurteilung des Saug-, Schluck- und Stillverhaltens. Du lernst mögliche Hinweise auf orale Dysfunktionen und ein einschränkendes Zungenbändchen zu erkennen und ihre Auswirkungen auf Milchtransfer, Brustgesundheit und Stillverlauf einzuschätzen. Außerdem werden eine respektvolle Munduntersuchung sowie unterstützende Stillpositionen praxisnah thematisiert.

Modul 3 – Biochemie der Muttermilch

In diesem Modul erhältst du einen fundierten Einblick in die Biochemie der Frauenmilch und ihre Bedeutung für die Entwicklung des Kindes. Du lernst, wie sich Kolostrum, Übergangsmilch und reife Muttermilch in ihrer Zusammensetzung unterscheiden und fortlaufend an die Bedürfnisse des Kindes anpassen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Immunabwehr, der Organreifung, dem Aufbau des Mikrobioms und dem laktokrinen Programmieren. Du erfährst außerdem, welche Aufgaben Eiweiße, Fette, Antikörper, Immunzellen und weitere bioaktive Bestandteile übernehmen. Auch die besonderen Eigenschaften der Milch nach einer Frühgeburt sowie die Veränderungen während einer längeren Stillzeit werden behandelt.

Modul 4 – Induzierte Laktation und Relaktation

In diesem Modul beschäftigst du dich mit Relaktation und induzierter Laktation sowie dem Stillen durch Adoptivmütter. Du lernst, die individuellen Voraussetzungen, die vorhandene Milchbildung und das Saugverhalten des Kindes fachlich einzuschätzen. Im Mittelpunkt stehen ein realistisches Stillmanagement, häufige Stimulation, Hautkontakt und geeignete Möglichkeiten der Zufütterung. Auch der Umgang mit Brustverweigerung und die Begleitung auf dem Weg zum teilweisen oder vollständigen Stillen werden behandelt.

Modul 5 – Stillen über die Säuglingszeit hinaus

In diesem Modul setzt du dich umfassend mit dem Stillen älterer Kinder und seiner Bedeutung über das erste Lebensjahr hinaus auseinander. Du lernst aktuelle Empfehlungen zur Stilldauer sowie die gesundheitlichen, entwicklungsbezogenen und emotionalen Vorteile für Mutter und Kind kennen. Dabei erfährst du, welchen Beitrag Muttermilch auch im zweiten Lebensjahr zur Nährstoffversorgung und zur Stärkung der Mutter-Kind-Beziehung leisten kann. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Langzeitstillen und Zahngesundheit: Du erhältst fundierte Informationen zu möglichen Kariesrisiken und geeigneten Maßnahmen zur Vorbeugung. Außerdem reflektierst du gesellschaftliche Vorstellungen und Vorbehalte gegenüber dem Stillen älterer Kinder.

Modul 6 – Gedeihen von Stillkindern, Milchbildung & Stillhilfsmittel

In diesem Modul geht es um das sichere Gedeihen von Stillkindern: die ideale Gewichtsentwicklung und Ursachen für geringe Milchbildung. Ihr lernt, Stillkrisen früh zu erkennen, effektive Beratungsstrategien einzusetzen und physiologische von pathologischen Verläufen sicher zu unterscheiden. Außerdem bekommt ihr einen Einblick in Zufütterungsmethoden – Fingerfeeding, Bechern, Brusternährungsset – sowie evidenzbasierte Galaktogoga, Stillmanagement bei mangelnder Milchbildung und die Bedeutung der psychosozialen Faktoren für das Stillen.

Modul 7 – PRÄSENZ IN BERLIN NEUKÖLLN: Alternative Fütterungsmethoden, Brustuntersuchung und Brustmassage

In diesem praxisorientierten Modul lernst du, die Brust fachgerecht zu untersuchen und unterschiedliche anatomische Auffälligkeiten im Hinblick auf ihre mögliche Bedeutung für die Laktation einzuschätzen. Du beschäftigst dich unter anderem mit asymmetrischen und tubulären Brüsten, mangelndem Drüsengewebe und möglichen Auswirkungen auf Speicherkapazität und Milchproduktion. Darüber hinaus lernst du den gezielten Einsatz sanfter Massagetechniken bei einem heftigen initialen Milcheinschuss, Milchstau und verstopften Milchgängen kennen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Tiefdruckmassage zur Unterstützung des Lymphabflusses sowie auf einer schonenden Entlastung und Leerung der Brust. Du erfährst, weshalb starker Druck vermieden werden muss und wie du Gewebeschäden, Entzündungsreaktionen und weitere Komplikationen verhindern kannst. Zudem werden alternative Fütterungsmethoden für Säuglinge thematisiert.

Modul 8 – Traumatische Situationen und Krisen rund um Geburt und Wochenbett

Geburt und Wochenbett können neben Freude und Nähe auch von Kontrollverlust, medizinischen Eingriffen, Trennung, Ängsten oder belastenden Erfahrungen geprägt sein. In dieser Fortbildung setzt du dich damit auseinander, wie traumatische Situationen und akute Krisen das Erleben von Eltern, die frühe Bindung und den Stillbeginn beeinflussen können. Du lernst mögliche Stress- und Traumareaktionen zu erkennen und die individuellen Grenzen der Betroffenen zu respektieren. Im Mittelpunkt steht eine traumasensible Begleitung, die Sicherheit, Orientierung und Selbstwirksamkeit stärkt, ohne Erlebtes zu bewerten oder vorschnell Lösungen vorzugeben. Du reflektierst deine Kommunikation und erhältst Anregungen für einen achtsamen Umgang mit herausfordernden Situationen im beruflichen Alltag. Zugleich lernst du, die Grenzen der eigenen Rolle wahrzunehmen und bei Bedarf geeignete weiterführende Unterstützung anzuregen.

Modul 9 – Komplexe Stillkomplikationen souverän managen

Dieses Modul führt euch tiefer in das Management von Milchstau, Mastitis und Abszessen – mit klaren Algorithmen, neuesten Studien und praxisnahen Red Flags zur Unterscheidung von ernsthaften Differenzialdiagnosen. Ihr erarbeitet, wie ihr Entzündungsvorgänge früh erkennt, Stillbeziehungen schützt und mit modernen Ansätzen wie probiotischer Therapie oder mikrobiologischer Diagnostik arbeitet. Dieser Teil stärkt eure Sicherheit in Akutsituationen und gibt euch klare Entscheidungswege an die Hand.

Modul 10 – Das unruhige Stillkind

In diesem Modul beschäftigst du dich mit unruhigen, häufig weinenden Säuglingen sowie mit Schrei-, Schlaf-, Still- und Fütterproblemen. Du lernst, kindliches Verhalten und mögliche Ursachen differenziert einzuschätzen, Warnzeichen zu erkennen und das Stillverhalten systematisch zu überprüfen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Stillstreik, Regulationsschwierigkeiten und alltagstauglichen Möglichkeiten, Säuglinge beim Beruhigen und Schlafen zu unterstützen. Dabei werden auch psychosoziale Belastungen, unrealistische Erwartungen und verbreitete Mythen rund um das Schreien und Stillen reflektiert. Du erfährst, wie du überforderte Eltern stärkst, zur Gewaltprävention beiträgst und bei Bedarf geeignete weiterführende Hilfe vermittelst.

Modul 11 – Frauenmilchbanken und der Einsatz gespendeter Muttermilch

In diesem Modul lernst du die Aufgaben und Arbeitsweisen von Frauenmilchbanken sowie die Bedeutung gespendeter Muttermilch für Frühgeborene und kranke Neugeborene kennen. Du erfährst, wann Spendermilch eingesetzt wird und weshalb Fachgesellschaften sie empfehlen, wenn die Milch der eigenen Mutter nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung steht. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Weg der Milch von der Auswahl und Aufklärung geeigneter Spenderinnen über Gewinnung, Untersuchung und Lagerung bis zur sicheren Abgabe an das Empfängerkind. Dabei werden Qualitätsstandards, Hygiene, Dokumentation, Rückverfolgbarkeit und Einwilligung ebenso thematisiert wie die geltenden fachlichen Leitlinien. Außerdem setzt du dich mit der Rolle der Still- und Laktationsförderung im Umfeld einer Frauenmilchbank auseinander. So erhältst du eine fundierte Grundlage, um Eltern fachlich kompetent zu informieren und den Einsatz gespendeter Frauenmilch sicher zu begleiten.

Modul 12 – Wunde Brustwarzen verstehen & behandeln

In diesem Modul lernt ihr, wunde Brustwarzen sicher einzuordnen und ursächlich zu behandeln – denn Schmerzen sind niemals normal, sondern ein frühes Warnsignal für Stillprobleme. Ihr vertieft korrekte Anlegetechniken, erkennt orale Dysfunktionen und differenziert zwischen Soor, Ekzem, Raynaud oder Saugirritation anhand klinischer Leitsymptome. Zudem bekommt ihr evidenzbasierte Maßnahmen zur Wundheilung verletzter Brustwarzen an die Hand, von Low-Level-Lasertherapie bis hinzu Hydrogelpads ist alles dabei.

Modul 13 – Beikosteinführung und Ernährung in der Stillzeit

In diesem Modul erhältst du fundiertes und praxisnahes Wissen zur Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Beikostphase. Du lernst, widersprüchliche Empfehlungen und verbreitete Mythen einzuordnen und Familien klar, individuell und alltagstauglich zu beraten. Im Mittelpunkt steht eine gesundheitsförderliche, klimafreundliche und genussvolle Ernährung, die zur jeweiligen Lebenssituation passt. Außerdem erfährst du, wie Eltern den Übergang von der Milch zur Beikost bedürfnisorientiert, nachhaltig und ohne unnötigen Druck gestalten können. Aktuelle wissenschaftliche Empfehlungen werden dabei mit langjähriger Erfahrung aus der Elternberatung verbunden. Ziel ist es, deine Beratungskompetenz zu stärken und Familien Orientierung, Sicherheit und Entlastung zu vermitteln.

Modul 14 – Bedeutung der Muttermilch für Früh- und Neugeborene in besonderen Situationen

In diesem Modul beschäftigst du dich mit der besonderen Verdauungsphysiologie von Früh- und Neugeborenen. Du erfährst, wie die frühe Ernährung den Stoffwechsel, die Darmfunktion und die langfristige Entwicklung von Organfunktionen beeinflussen kann. Gemeinsam betrachten wir die noch unreifen Prozesse der Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratverdauung und ihre Bedeutung für die Ernährungspraxis. Du lernst, wie Bestandteile und körpereigene Enzyme der Muttermilch die begrenzten Verdauungsleistungen des Säuglings ergänzen. Dabei wird deutlich, weshalb Frauenmilch insbesondere für Frühgeborene und Kinder in besonderen medizinischen Situationen wertvoll ist.

Modul 15 – Medikamente und Schadstoffe in der Muttermilch

In diesem Modul beschäftigst du dich mit dem Einsatz von Arzneimitteln und weiteren potenziellen Schadstoffen während der Stillzeit. Du lernst, welche Faktoren den Übergang eines Wirkstoffs in die Muttermilch und seine mögliche Wirkung auf das gestillte Kind beeinflussen. Dabei werden der Milch-Plasma-Quotient, die relative kindliche Dosis sowie besondere Risiken bei Früh- und Neugeborenen verständlich erläutert. Auch frei verkäufliche Präparate, Nahrungsergänzungsmittel, Naturheilmittel, Tees, Lokaltherapeutika und diagnostische Verfahren werden thematisiert. Du erfährst, wie sich Risiken anhand verlässlicher Fachinformationen differenziert einschätzen lassen und weshalb eine Stillunterbrechung nur nach sorgfältiger individueller Prüfung erfolgen sollte.

Modul 16 – Anteriores und posteriores Zungenband sicher differenzieren

Dieses Modul stärkt euch darin, Zungenbandbefunde fachlich differenziert einzuordnen und Eltern ruhig, klar und verantwortungsvoll zu begleiten. Im Mittelpunkt steht nicht der operative Eingriff, sondern das fundierte Verständnis von Funktion, Entwicklung und möglichen Einflussfaktoren, da Still- und Saugprobleme in der Regel multifaktoriell bedingt sind und nicht allein durch das Zungenband erklärt werden können. Ein zentraler Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf der klaren Unterscheidung zwischen dem anterioren und dem posterioren Zungenband.

Methoden

Das Skript steht euch einen Tag vor Fortbildungsbeginn im Pretix-Buchungssystem zur Verfügung. Scrollt in einer unserer E-Mails nach unten und klickt auf „Bestellung anzeigen“ – ihr gelangt ohne Registrierung in eure Buchung. Dort findet ihr nach der Fortbildung auch die Teilnahmebescheinigung zum Download, sie wird nicht per E-Mail versendet.

Gruppengröße

30

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